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RE: Ist ein Korsett wirklich nötig?

#16 von Gika ( gelöscht ) , 02.06.2002 10:26

Hallo Toni, hallo Bzebra,

vielen Dank für Eure ‘Post’. Es tut schon gut sich überhaupt austauschen zu können. Ich glaube es ist schwierig für Personen die selbst betroffen sind. ‚Rückenschmerzen’ haben wir auch gelegentlich, ist oft die Reaktion. Unverständlicher ist schon die Reaktion der Ärzte.

Bzebra – Röntgenbilder habe ich von 94 (erster richtiger Schub) noch mit kaum wahrnehmbarer leichter Biegung ganz unten im Lendenwirbelbereich, von 98 schon sehr deutlich (im Raster links und rechts darüber hinausgehend).

Habe hier versucht eine Tabelle zu zeichen
bekomme sie aber nicht rein hier

Auch erst hier wurde ich vom Arzt aufmerksam gemacht, dass eine Verschiebung vorliegt und es wurden die üblichen Maßnahmen begonnen (Heilgym usw.) Ich habe immer versucht beim Arztwechsel die Bilder zu bekommen. Die neuesten von 2002 (ist noch stärker geworden) habe ich nicht, die sind beim Arzt (kann ich die verlangen, die Ärzte reagieren darauf immer so aggressiv – und ich brauche ihn noch – er unterstützt den Kurantrag – obwohl er meint, man hätte im Moment keine Chance bei der BFA). Vor allen Dingen scheint die Gegenbiegung und Drehung?? oben in den letzten 3 Monaten stärker zu werden. Die rechte Rippenseite wölbt sich plötzlich nach außen/vorne. Rötgenbilder gehen nur Lendenwirbel bis 2-3 Rippe. Welche Gradzahl hat die Zeichnung II. Ich habe halt so gar keine Erfahrung.


Toni – Dir auch vielen Dank für die immer so ausführliche Hilfe (Du schreibst irgendwo, dass Du viel Zeit hast – trotzdem). Zu den Fragen/Hinweisen.
Schwäche der Muskulatur – sicher ja – Kieser (ca. 1 ½ Jahre) hat auch geholfen. Aber, wie ich schon geschrieben habe durch den Umzug der Firma komme ich da während der Woche nicht mehr hin und mir ist inzwischen auch das Geld ausgegangen (Beitrag ca. 500 Euro und dann nur 1x am Wochenende und alles mögliche in den Jahren probiert – viel selbst bezahlt)
Übergewicht – ich wiege zu viel. Das hat auch mit ca. 46 begonnen. Kontinuierlich jedes Jahr etwas mehr. Habe sogar 2x mit einer Gruppe zusammen (für viel Geld) versucht abzunehmen, alle haben abgenommen, ich kein Gramm. Haben mir dann unterstellt ich hätte heimlich gegessen, habe ich aber nicht. Alle möglichen Tests gemacht – Schilddrüse usw. – nichts
Keine unterschiedliche Beinlänge. Beckschiefstand - nein
Entzündung – ich werde es versuchen. Habe keine Medikamente genommen beim Test. Wir haben jetzt eine neue Blutuntersuchung gemacht – wenige MB, Ergebnis ist noch nicht da. Der Orthopäde schließt es aber eigentlich aus.
Schlafen geht sehr schlecht (habe seit 95 ein sündteures Bett – extra auf mich und Rücken ausgerichtet) Ich kann nicht durchschlafen weil mir immer wieder die Hände absterben. Muß dann die Stellung wechseln, dann beruhigt sich alles wieder, nach 1-2Std. das gleiche). Der neue Orthopäde schickte mich jetzt zum Neurologen. Der schickte mich zur CT für Halswirbel. Das hatte ich schon 98 – da ist nichts. Ich habe ihm das gesagt und den damaligen Befund gezeigt (ich glaube es kommt vom Brustbereich), worauf er böse wurde und darauf Bestand einen neuen Befund zu bekommen, klar – wieder nichts. Was das kostet Zeit und unsere aller Geld. Nun habe ich wieder einen Halsbefund und keiner will sich die Brustwirbel ansehen. Manchmal habe ich das Gefühl, dass im Schlaf alle Knochen verrutschen. Selbst die Füße. Wenn ich aufstehe kann ich fast nicht auftreten. Dann kracht es manchmal wie bei der Chiropraktik (an verschiedenene Stellen auch in den Füßen) und nach einiger Zeit geht es dann besser.
Steckung – hat mir gut getan (hatte ich in einer selbst bezahlten Kur). Aber ich bekomme nichts verordnet. Massagen – selbst bezahlt usw. usw. Nur immer wieder der Versuch mit Heilgym. und wenn klar ist, dass es schlimmer wird – gar nichts mehr.

Hormonumstellung - ??? – Müßte mir doch auch der Arzt sagen können

N e u sind seit 2 Wochen Schmerzen in der Schulter rechts. Zieht bis zu den Rippen, unter das Schulterblatt, in der Gelenkkapsel und am stärksten ca. handbreit unter dem Schlüsselbein. Da ist in Ruhestellung (z.B. beim Liegen besser – bei längerem Gehen wird es schlimmer). Ab Montag arbeite ich wieder – ich habe regelrecht Angst.

Wie ist das mit dem ‚Trapez’? Ist das wie eine Schaukel, oder sind das Ringe. Hält das dann auch an der Decke. In diesem billig gebauten Haus ‚bröselt’ die Wand, wenn man ein Loch bohrt. Mir ist schon einmal der Dübel völlig in der Wand verschwunden, als ich im Bad etwas aufhängen wollte.

Wie ist das mit dem Korsett. Finanziell.

Habe schon wieder zu viel geschrieben. Aber es tut so gut. Seit Jahren weiß ich nicht mit wem ich über diese Dinge reden soll.

Viele liebe Grüße
Gika


Gika

RE: Ist ein Korsett wirklich nötig?

#17 von BZebra ( gelöscht ) , 02.06.2002 15:54

Hallo Gika,

Zu den Röntgenbildern: Du hast einen Anspruch auf Deine Untersuchungsergebnisse und das Recht, diese zumindest leihweise zu bekommen. Der Arzt ist zwar gesetzlich dazu verpflichtet, die Röntgenbilder aufzubewahren und zu archivieren, es liegt aber natürlich im Interesse der Krankenkassen, dass diese Ergebnisse Dir und auch jedem anderen Arzt zugänglich sein müssen, gerade um kostspielige Doppeluntersuchungen zu vermeiden.
Wenn Du die Röntgenbilder entleihst, unterschreibst Du eine Erklärung, diese wieder zurückzubringen. Du übernimmst damit die Verantwortung für diese und entlässt den Arzt aus seiner Archivierungspflicht.

Du bist natürlich in Deinem Fall wesentlich abhängiger von Ärzten als wir es sind, die genau wissen was wir haben und wie man es behandelt.
Was das Ausmessen von Winkelgraden betrifft: Wenn Du schon von zunehmender Rippenbuckel-Bildung und kürzer werdenden Hosenbeinen schreibst, dann ist hier wohl jedem klar, wie gravierend es ist. Da sind Gradzahlen allenfalls schmückendes Beiwerk (und um Ärzte nicht zu verärgern: Nimm lieber doch „das Pauspapier beim Ausmessen“)

Um die Gradzahl in Abbildung Nummer II zu bestimmen misst man mit einem Geodreieck den Winkel Alpha aus.

Du schreibst, dass Du eine Kur beantragt hast. In welcher Klinik denn?
Ich kann Dir zwar nicht sagen, ob Sobernheim für eine Behandlung in Deinem Fall die richtige Anlaufstelle wäre; zumal bei Dir ja eher die Ursachen-Findung im Vordergrund steht und Deine Skoliose ja auch nicht das einzige Symptom ist. Du solltest Dir jedoch Gedanken darüber machen in welche Klinik Du gehst, es gibt Kliniken die mehr oder weniger gut für Dich geeignet sind.

Es könnte sein, dass es in der Katharina-Schroth-Klinik unter der Vielzahl von Skoliose-Patienten schon Patienten mit Deinen Symptomen und Beschweren gab, und man Dir dort vielleicht nützliche Informationen geben kann. Dort könnte man auch gleich ein Röntgenbild des gesamten Rückens anfertigen lassen und auch die Frage nach einer Korsett-Behandlung klären.
Ich würde Dir also einen eintägigen Arzt-Besuch bei einem Orthopäden in der Klinik empfehlen und einen Austausch mit den Therapeuten dort.

Hast Du Dich schon an die Skoliose-Selbsthilfegruppen gewand? Dein Krankheitsbild wird bestimmt nicht einmalig sein, und ich könnte mir vorstellen, dass sich andere Patienten auf der Suche nach Hilfe auch dort hin gewand haben. Vielleicht kannst Du auf diese Weise „Leidensgenossen“ finden. Mehrere wissen ja immer mehr als einer, und so viel ich weis findest Du gerade in den Selbsthilfegruppen Patienten „älteren Semesters“, die über eine Menge Erfahrung und Kenntnis verfügen.
Das selbe gilt natürlich auch für Selbsthilfegruppen für Rheumatiker oder was eben in Deinem Fall nahe liegt.

Was Deine Frage nach Tonis „Trapez“ angeht. Damit ist eine Stange gemeint, die im Türrahmen befestigt ist (ähnlich einer Sprossenwand).

Ein Korsett (ich kenne nur die Preise von Rahmouni) kostet ca. 2300 Euro. Aber da kann ich Dich beruhigen. Das würde die Krankenkasse bezahlen, schließlich kannst Du ja mit Hilfe Deiner Röntgenbilder eine Progredienz (Fortschreiten) Deiner Skoliose nachweisen.

Es ist schade, dass ich Dir in Deinem Fall nur so wenig weiterhelfen kann. Ich wünsch Dir viel Erfolg.

BZebra


BZebra

RE: Ist ein Korsett wirklich nötig?

#18 von Anton ( gelöscht ) , 02.06.2002 18:34

Liebe Gika
Ich schließe mich vollinhaltlich BZebra an.

Ich versteige mich jetzt in eine Gesundheitsberatung, die eigentlich ärztliche Aufgabe sein sollte. Deshalb möchte ich vorher extra einen Haftungsausschluss bei Dir beantragen!
Also alles was Du jetzt liest: Ohne Gewähr! (wie beim Lotto)

Setzte klare Prioritäten!

1. Kämpfe daß Du eine gesichte, klare Diagnose bekommst!

Sei beiden Ärzten lästig wie eine "Scheißhausfliege". Formuliere klar Deine Fragen und Dein Anliegen. Sammle die Befunde. Laß Dir die Kopien geben und die RöBi´s aushändigen.

2. Reduziere Dein Körpergewicht!!!! Ich weiß, das sagt sich so leicht, ist aber ein harter Kampf.Ich geb Dir sichere Tipps wie es klappt. (Weiter unten)

3. Arbeite auf Zeitgewinn, solange Diagnose und Therpie nicht klar sind und anlaufen. Eine progredient verlaufende Skoliose ohne entzündliche (rheumatische) Symptome an einer adipösen Patientin über 50 zu bremsen oder zu stoppen, ohne daß ein klarer Befund vorliegt ist nicht einfach!

Zum Abnehmen: Alle Diäten sind Quatsch und führen nur zum sog. JoJo-Effekt. Sei froh, daß Du bei dem "Weigth-Watcher´s-Schmarrn" (Abnehmen durch hungern unter gegenseitiger sozialer Kontrolle) nicht abgenommen hast! Die anderen die da mitgemacht haben, haben sicher das doppelte von dem was sie abgenommen haben wieder draufgefressen!
Abnehen funktioniert anders.
Nahrungsumstellung und Erhöhung des Gesamtumsatzes.
Zur Nahrungsumstellung:
Friss so viel Du Lust hast! Aber halte Dich konsequent an ein paar einfache Regeln:
1. Iss zuerst immer Salat und Rohkost (PFLANZLICH!!! Kein Wurstsalat!!!) etwa ein Drittel bis zur Hälfte Deiner Nahrung sollten Salate und Rohkost sein!
2. Streiche Alles was etweder weisses mehl oder weissen Zucker enthält. Dafür steig um auf Vollkorn. Also normaler Kuchen und Torte -GESTRICHEN! Vollkornapfelkuchen und Buchweizentorte: ERLAUBT so viel Du willst!
Normale Nudeln (selbst wenn es BARILLA ohne Ei sind) GESTRICHEN. Vollkornnudeln oder Vollwertreis ERLAUBT.
Prinzip kapiert?
Obst so viel DU WILLST!
Damit führst Du Deinem Darm schon mal relativ große Mengen Ballaststoffe zu. Die füllen Magen und Darm, Du fühlst Dich satt. Kein Hungergefühl- Du darfst essen so viel Du willst und zwingst. Das Genügt aber noch nicht. Du solltest dringend Zusatzballaststoffe aufnehmen. Die Besten die es gibt sind indische Flohsamenschalen Trink-Psyllium von KNEIPP.
Besorg Dir eine französische 1,5 Liter Mineralwasserflasche von EVIAN oder VOLVIC. ich hoffe Du hast einen Pürierstab oder Mixer.
Besorge das 200 g Psyllium KNEIPP aus der Apotheke oder gleich eine wesentlich günstigere 1 kg-Packung von Caelo.
Dann mische in der Flasche 10 bis max. 15 g Flohsamenschalen mit etwa 1 Liter Wasser. (Kann ruhig Leitungswasser sein, wenn es nicht gechlort ist!) Das ganze gut Schütteln- niemals Rühren!
Dann wirf 200 -300 g Obst (egal was, was es halt gerade gibt, erbeeren bis Feigen oder Datteln, wenn es gar nichts anderes gibt, Äpfel, entsteinte Kirschen, was DU Lust hast!!!) in den Mixer, 200 ml Fruchtsaft (100% Saft niemals Fruchtnektare oder Limonaden: WEISSE ZUCKER-VERBOT!!!) und schütte den so entstandenen flüssigen Fruchtbrei in die wässerige Flohsamenschalenbrühe. Immer gut durchschütteln wie einen Cocktail! Diese "Dünnfruchtschlamm-Ballaststoffbrühe" wirkt kleine aber ganz natürliche Wunder! Ehrlich!!!
Du trinkst das "Zeug" 1,5 Liter über den Tag verteilt in vielen kleinen Schlucken. Es hat eine etwas ungewohnte Konsistenz am Anfang, schmeckt aber gar nicht schlecht.
Es bringt Deinen Darm unglaublich in Schwung. Die Flohsamenschalen quellen auf und füllen den Darm bis zum ..... Guten Schiss! Wuuunderbaaar! Die Dickdarmverweilzeit des Kotes verkürzt sich auf unter 24 h. Giftstoffe und Gallensäuren werden viel schneller ausgeschieden, die Darmperistaltik bescheunigt sich stark. Das Cholesterin geht bald sehr deutlich runter, das Darmkrebs- und Divertikelrisiko sinkt, der entstehende Bauuetrsäurecyclus schützt Deinen Darm vor oxydativem Stress. Die Gesamtverweilzeit der Nahrung beschleunigt sich bei gleichzeitigem Satt- bis Völlegefühl. Deinem Körper fehlt es aber dabei nie an Flüssigkeit, Salzen und Vitaminen. (Auus den Früchten. Hau ruhig auch mal eine Karotte oder ein Gemüse Deiner Wahl mit in den Mixer. Experimentiere. dann schmeckt der Ballaststoff-Frucht-Cocktail täglich anders und es wird nie fad oder langweilig. Bei kleinsten Hungergefühl: Gönn Dir einen genussvollen großen Schluck dieser Fruchtschlammbrühe.
Ersetze Fette und Margarinen durch Olivenöl. Besorge Dir in der Buchhandlung ein Buch über die "Wundersame Kreta-Diät"
Der Begriff Diät ist eigentlich falsch. Bei einer Diät lässt man immer etwas weg. Es ist einfach die Elite der mediteranen Küche auf einer Insel, in der die Leute unglaublich überdurchschnittlich alt werden und Herzinfarkte, Darmkrebs und Schlaganfälle nahezu unbekannt sind, es sei denn es werden Touristen eingeliefert! Als Sommerküche auch bei uns hervorragend geeignet!

Wenn Du das tust, dann nimmst Du langsam, aber sehr sicher ab.
Wenn Du mehr tun willst, dann erhöhe Deinen Umsatz: Verbrenne mehr Fett!
Rolltreppen und Aufzüge: GESTRICHEN! Treppe steigen wos blos geht. Laufen, radeln: Wos blos geht!
Ein extrem heißer SUPERTIPP: MBT-Schuhe tragen!!!!!!!
Damit schlägst Du 2 bis 4 Fliegen mit einer Klappe:
Die Schuhe sind so extrem weich gedämpft und haben eine halbrunde Sohle, die wie ein Rad sanft abrollt, daß kaum Erschütterungen auf Gelenke und Wirbelsäule durchschlagen.
SCHMEISS ALLE DEINE ALTEN SCHUHE MIT HARTEN ABSÄTZEN IN DEN MÜLL!!!!!
Das gehen in den MBT-Schuhen ist so weich wie das Laufen über Moospolster im Wald und so angenehm aber auch so anstrengend wie das barfussgehen in weichem Sand. Die Fuß- und Beinmuskulatur wird bis zu 300% mehr gefordert, als beim Gehenund Laufen mit "normalen" Schuhen.Immer mehr Leistungssportler verwenden deshalb MBT als Trainingsschuh!

Gucks Dir mal an: www.masai.ch
In der Schweiz werden diese Schuhe zumindest zum größten Teil von den Krankenkassen übernommen. Die Reha-Effekte sind verblüffend! Schwerst Arthrose- und Artritis-Erkrankte joggen damit sogar wieder!
In Deutschland sind wir wieder mal hinten dran!


zum Punkt 3: Zeitgewinn, bis eine klare Diagnose erstellt ist und ein wirksamer Therapie-Plan erstellt ist.

Das Trapez zum Aushängen. Mir sind die Spreizstangen zwischen den Türrahmen viel zu nieder. Ich habe ein richtiges Schaukel-Trapez-Querstange an 2 starken Seilen (wie die Flug-Artisten in der Zirkuskuppel, nur kürzer) mit Schwerlasthaken an die Zimmerdecke gedübelt. Das Steckt aber erst etwa ab Mitte BWS. Für die Extension der LWS hab ich mir eine Anlage gebaut, bei der man in Sitzhaltung auf dem Rückenliegend sich die Beine, die auf einen gepolsteren Hocker geschnallt sind, sich mit einem Flaschenzug aus dem Baumarkt ( das ganze ca. 30 Euro) hochziehen kann und so eine dosierte Extension anlegen kann.
Mit den selben teilen und zusätzlich einer Glisson-Schlinge und einer Federwaage für 25 kg kann ich damit auch eine Extension nach COTREL machen. Das tuuuut unheimlich guuuut!!
Wenn Du das ca. 2 bis 3 mal am Tag mit ca 20 bis 25 kg Zugkraft machen würdest, bekämst Du mehr Abstand und mehr "Saft" in die Bandscheiben.
Vergiss ein orthopädisches Korsett, solange Du Adipositas ("Fettleibigkeit") hast. Es ist eine Quälerei! Damit es Wirkung hat, muss es so eng geschnallt werden, daß Dir die Luft wegbleibt. Der Korrekturdruck muß ja durch die Fettschichten auf den Skelett-Apparat übertragen werden.Möglich, aber sehr schwierig und kaum auszuhalten!
Aber trage kräftige, elastische Mieder oder sogar ein moderates klassisches Schnürkorsett. Es hat eine starke aufrichtende Wirkung nach dem "Zwetschgenkern-Prinzip" und hilft auch beim Abnehmen. Ein asymetrischer Körper wird von einem symetrischen Schnürkorsett durchaus etwas in die "richtige Richtung" beeinflusst.

Geh so oft wie irgend möglich schwimmen. Bewegung, Bewegung,Bewegung,Bewegung,Bewegung,Bewegung, usw...

Nimm hochdosiert das Vitain E und "Teufelskralle" (ist übrigens bei ALDI genausogut und wesentlich billiger als in der Apotheke (musste sogar mein Apotheker zähneknirschend zugeben!)

So und jetzt bleib dran an den Fachidi..(tsss)...ärzten bis sie Dich ernst nehmen müssen und Dir sagen können was mit Deiner WS los ist und wie das in Griff zu bekommen ist.

Dein besorgter Toni


Anton

RE: Ist ein Korsett wirklich nötig?

#19 von Gika ( gelöscht ) , 02.06.2002 21:34

Whouw !!!!!!!!!!!!!!! (schreibt man glaube ich anders)

habe alles ausgedruckt. Lese morgen in Ruhe im Zug.

Arbeite wieder (das bringt mich um). Stehe 5.45 auf, komme
ca. 19.00 Uhr heim (falls ich nicht noch etwas einkaufen gehe oder einen Termin habe. 1/2 Std. Mittagszeit.

Wann kann man da kochen oder vorbereiten, zumal ich eigentlich 3-4 Std. vor den Schlafengehen nichts mehr essen soll (wegen Reflux). Obst und ungegartes abends überhaut nicht. Ich esse verkehrt, klar. Früh in Eile, Mittags irgendetwas ganz schnell (Stück Brot und Apfel oder so) und und wenn ich abens zur Ruhe komme könnte ich, ist aber keine Zeit. Muss um ausgeschlafen zu sein ja bald ins Bett.
Manchmal habe ich auch einfach keine Kraft mehr - zu nichts.
Übrigens der Versuch Gewicht zu reduzieren war im Rahmen einer selbst bezahlten Kur (einmal mit 800 Kal.-Diät mit sehr guter Küche und einmal 2 Wochen mit Trennkost, also nicht Schlechtes).


Jammer, jammer, jammer (habe auch eine Gräser und Getreideallergie). Fahre jeden Tag 2x 60 km durch Wiesen und Getreidefelder seit die Fa. umgezogen ist.

Schön blöd, was... das Schlimmste dass von einem erwartet wird, auch noch immer ein fröhliches glückliches Gesicht zu machen.

Als ich jetzt nachschaute im Forum - da hättet ihr ein fröhliches Gesicht gesehen. Also ich werde in Ruhe lesen und versuchen so viel wie möglich umzusetzen.

Bekommt man so eine Stange für die Türe in jedem 'Gesundheitsgeschäft'

Also jetzt Duschen und ab ---- der Abend ist so schön,
blauer Himmel mit schon ein paar Sternen - bei Euch auch.

Gruss
Gika


Gika

RE: Ist ein Korsett wirklich nötig?

#20 von Anton ( gelöscht ) , 03.06.2002 00:20

Hallo Gika
1. Dein Reflux verschwindet, wenn Du leichter wirst!
2. 800 kal.-Diät ist Schwachsinn. ( JoJo-Effekt!)
3. Trennkost ist noch viel größerer Blödsinn. Vielfalt ist immer besser als Einfalt. Das gilt erst recht in der Ernährung! Grundsatz: Nicht FdH (Friss die Hälfte) SONDERN
FdR (Friss das Richtige!).

Bei Getreide und Gräserallergie wird das Ganze schon schwieriger. Bleibt nur noch Buchweizen. Das ist gar kein Weizen sondern der Samen eines Knöterichs und war früher Haupnahrungsmittel in vielen Ländern. ( Alpen, Skandinavien, Russland, usw...)
Hauptprinzip viele Ballaststoffe, Rohkost, Obst und viiiieeeel Trinken!!!!!!!!!!
Vergiss auch noch das moderate Schnürkorsett, solange Du reflux hast- LEIDER. Es hätte der Schwerkraft entgegengewirkt. Das tut es leider auch im Magen.
Ich denk noch intensiv über Deinen Kasus nach.
Ich habe da einen Gedanken den ich mit Dir auf philosophischer Ebene weiterverfolgen möchte!
Ich denk an Dich!
Toni


Anton

RE: Ist ein Korsett wirklich nötig?

#21 von Gika ( gelöscht ) , 04.06.2002 20:12

Hallo Toni,hallo alle,

neuste Nachrichten. War beim Neurologen (Orthopäde hat mich dort hin geschickt, wegen des Absterbens der Hände usw. (vor allen Dingen Nachts) HW ist nichts. Lehnte meinen Hinweis darauf (Kontolle CT bereits 98) unwirsch ab. Heute kam die Bestätigung. Man sollte es wirklich nicht glauben, er riet mir (weil es ja dann doch offensichtlich eine sehr starkte Muskelverspannung sei) ganz leichte Psychopharm. einzunehmen, da dass ja auch die Muskel entspannt. Auf mein entschiedenes (!!!! kann ich nun schon !!!) nein, fragte er doch noch etwas weiter und meinte dann, ja natürlich gibt es auch eine Skoliose die durch eine Muskelkrankheit entsteht. Habe nun eine Überweisung in die Ambulanz einer entsprechenden Klinik. Das wäre sicher der richtige Platz für meine Beschwerden, meinte er noch. Hat einer Erfahrung mit so einem Skolioseweg.

Übrigens Toni, dass mit den Schuhen werde ich mir näher ansehen. Mit den Schuhen habe ich (erblich bedingt Vater, Mutter und Grossmutter) immer schon Probleme (was habe ich eigentlich nicht - das ist nämlich noch nicht alles). War immer 'vernünftig' mit dem Schuhwerk. Hatte vor ein paar Jahren beiseitig Halux-Valgus-OP mit der Hoffung doch einmal schöne Schuhe anziehen zu können. Satz mit X - war wohl nix!! Der Fuß ist nur noch empfindlicher. Absätze geht gar nicht. Luftpolster ist gut in H-Weite. Schwüles Wetter gibt Schwellungen.

Irgendetwas zum Aushängen interessiert mich auch. Mache ich jetzt schon überall woe ich unterwegs etwas geeignetes entdecke. Werde mich erkundigen. Also eines nach dem anderen.

Bis bald
Gika
(Schönen Abend - allen lieben Menschen .... und den anderen auch.


Gika

RE: Ist ein Korsett wirklich nötig?

#22 von Gika ( gelöscht ) , 04.06.2002 20:16

Hallo nochmal Toni, hallo nochmal alle

habe gerade einen langen Text geschrieben, aber er ist weg???

Habe unter anderem gefragt, ob jemand etwas weiss über Skoliose - bedingt durch eine Muskelerkrankung.

Wo ist wohl mein schöner Text geblieben

Gika


Ps.: Ging um die Schuhe und das Trapez


Gika

RE: Ist ein Korsett wirklich nötig?

#23 von Kerstin , 04.06.2002 21:51

Hm, ich seh einen langen Text

Ich wollte auch noch eine Halux-Valgus-OP machen lassen, aber irgendwie bin ich nach deinem Bericht nicht mehr so begeistert.

Halux-Valgus
Links
www.sanderbusch.de


Puh, ziemlich schlimm!

http://www.rheuma-online.de/wasisteigentlich/halluxvalgus.php

http://www.verein-fusschirurgie.de/fuss-info/hallux.htm

eine glückliche Patientin[f1][ Editiert von Administrator Kerstin ] [ Am: 04-06-2002 22:04 ][/f]


 
Kerstin
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RE: Ist ein Korsett wirklich nötig?

#24 von Anton ( gelöscht ) , 05.06.2002 00:05

Hallo Gika
Hat der Neurologe Deine Hände auf Carpaltunnelsyndrom untersucht? Das Absterben nachts wäre eine deutliches Symtom!!! Beobachte mal ob der kleine Finger das Gefühl behält und nur der "Rest" taub wird. (Hat möglicherweise gar nix mit der Skoliose zu tun!)

Versuche zur Steckung eine Cotrel-Extension ans Bett zu installieren. Sich kurz ein paarmal an eine Stange im Türrahmen zu hängen reicht sicher nicht aus, obwohl es ebensosicher gut tut.

Meine Mutter hatte sich auch vor einigen Jahren den Halux valgus operieren lassen. Viel Schmerzen danach! Effekt nach einigen Jahren: Null! Ich weis aber nicht nach welcher Methode sie operiert wurde und ob sie heute besser geworden sind. Vieleicht hat sie auch zu früh belastet....

Wenn Du Schwellungen an den Beinen (Lymphödeme) hast solltest Du (MUSST DU!!!) unbedingt qualitativ hochwertige med. Kompressionsstrümpfe tragen! Hast Du auch Venenprobleme?
Es könnte ein weiteres Indiz dafür sein, daß Du ein verhältnismäßig weiches Bindegewebe hast. Bis Du ein seeehr mütterlicher, seeehr weiblicher und liebevoller Typ, der sich ständig für Andere aufopfert, sich für Andere krumm macht- im vollen Sinne des Wortes ???
Kennst Du die Bücher KRANKHEIT ALS WEG und KRANKHEIT ALS SPRACHE DER SEELE von Dr.med.Rüdiker Dahlke?
Was will Dein Körper DIR mitteilen durch all die Symptome?
Nimm Dir Zeit zum Nachdenken!!!!!
Das wünscht Dir und Allen
Toni
Mich haben div. Krankheiten sehr intensiv zum Nachdenken gezwungen. UND DAS WAR UND IST GUT SO.
LEBE! (Aber nicht auf einem Opferaltar!)


Anton

RE: Ist ein Korsett wirklich nötig?

#25 von Gika ( gelöscht ) , 05.06.2002 22:25

Liebe Kerstin,
nur ganz kurz die Nachricht, ich habe Deine Nachricht gelesen und 'sehr flüchtig' den Anhang überflogen. Währund der Woche schaffe ich nun den Austausch nicht mehr. Aber ich werde Dir alles schreiben was ich aus meiner Sicht zu dem Thema 'Hallux Valgus' sagen kann. (Passt ja eigentlich nicht zu 'Ist ein Korsett wirklich nötig'. Sollte ich meinen Ballenbericht vielleicht irgendwo anders schreiben.

Liebe Grüsse und gute Nacht.
Gika

Ps.: Das gilt auch für Dich, Toni. (Letzter Satz gilt auch für unser Gespräch). Übrigens, wenn Du Geräte oder was auch immer an Dingen erwähnst, bitte kurz erklären um was es sich handelt. Ich habe nämlich meistens keine Ahnung.


Gika

RE: Ist ein Korsett wirklich nötig?

#26 von Kerstin , 05.06.2002 22:40

oki Gika....mach halt einen neuen Thread auf. Ich hab schon oft gelesen, dass Hallux und Skoliose oft gemeinsam auftreten.


 
Kerstin
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RE: Ist ein Korsett wirklich nötig?

#27 von gika ( gelöscht ) , 08.06.2002 09:24

Lieber Toni,

was ist Carpaltunnelsyndrom. Absterben der Hände ist immer unterschiedlich. Aber meistens sind es die Außenkanten bis zum Mittelfinger. Manchmal aber auch nur der Mittelbereich ohne Zeigefinger und kleinen Finger, das aber eher selten. Das geschieht aber hauptsächlich nachts (wobei oft oder nur ??die Seite betroffen ist auf der ich nicht gerade liege), oder z.B. im Kino, manchmal wenn ich sitze ein Buch halte mit beiden Händen und lese. Das gleiche gilt für die Füße, da aber nach längerem Gehen oder Stehen. Die Halswirbel sind es nicht. Den Brustbereich den ich vermute, will keiner untersuchen. Der Nerv in den Händen ist frei (lt. Neurologe). Er schickt mich in die Klinik zur Abklärung ob es etwas sein könnte das ‚Myopathie’ heißt und sagt eben, dass es auch Skoliosen gibt die dch. Muskelerkrankungen entstanden sind.

Ein Problem ist diese Überempfindlichkeit. Habe schon beim scharf hinsehen blaue Flecken. Druck ist total unangenehm. Egal ob Kleidung, Schuhe (habe auch sofort Wasserblasen und Druckstellen, Schnürschuhe zu stark geschnürt über dem Rist drücken das Blut ab und die Zehen werden taub, wenn zu wenig bekomme ich durch das Rutschen Wasserblasen auf der Fußsohle), Strümpfe auch exatra ohne Gummibund schneiden ein und drucken das Blut ab. Ich trage jetzt nur Söckchen wo der Bund lose um den Knöchel liegt. Ich habe es mit Kompressionsstrümpfen versucht, ich halte es einfach nicht aus. Die Schwellung ist auch nur um den Knöchel und auf dem Rist oberhalb der OP, also mehr auf den Fuß bezogen als auf die Beine. Die Venen sind angeblich o.k., aber ich kenne dieses Anschwellen auch an den Händen, wenn das Wetter schwülwarm ist und die Arme eben beim längeren Gehen nach unten hängen. Bindegewebe ist ganz sicher nicht gut.

Ob ich ein mütterlicher sehr weiblicher Typ bin. Ich glaube eher nicht, obwohl ich mich ‚gerne’ sorge, aber eher mental als z.B in der Küche oder im Haushalt. Ich empfinde mich vom Gefühlsleben her und für mein Alter irgendwie noch zu ‚kindlich’. Es gibt auch Kinder die für die Eltern sorgen müssen. Die sind dann zu alt und zu jung in einem. Ob sie es auch bleiben wenn sie selbst alt sind ???Die von Dir erwähnten Bücher kenne ich selbstverständlich. Ich habe mich viel mit Psychologie beschäftigt, was eine ganze Zeit lang auch mal ein Berufswunsch. Heute nicht mehr. Als Kind hatte ich immer den Gedanken ‚Künstler zu sein wäre der einzige Weg – individueller Mensch sein zu dürfen’. Gedanklich gehe ich eher dahin zurück. Der von Dir erwähnte Opferaltar - ist mein Berufsleben. Was ich da wohl an Karma abarbeiten muss. Diese Situation lässt mir leider auch fast keine Zeit für die künstlerischen Tätigkeiten.

Was mir das und die Krankheit (heiten) sagen will (wollen). Ich denke schon, dass ich vieles davon weiß, oder ahne. Ich kann es aber nicht umsetzen. Es würde in diesem Rahmen zu weit führen alles zu erzählen. Es hat viel mit meiner Kindheit und Jugend zu tun. Heute vorwiegend mit der Arbeitssituation. Wenn Wunsch und Realität so weit auseinander klaffen sind natürlich Probleme vorhanden. Vieles lässt sich nicht oder nicht mehr ändern, manches kann ich mit meiner Struktur und meiner Biographie nicht oder nur schwer ändern. Aber ich kann versuchen nicht aufzugeben und die Symptome zu verbessern, erleichtern. Körperliche Gründe zu erforschen und etwas daran zu tun. Mein Vater schaffte es auch nicht die Lebenssituation für sich einzurichten. Er starb an Magenkrebs mit 64. Die Ärztin, zu der er jahrelang wegen der Magenschmerzen ging, sage immer zu ihm, ach Herr ... sie sind halt irgendwo ein Seelchen und sie müssen die belastende Lebenssituation ändern. Als er schließlich (Blut im Stuhl) selbst ins Krankenhaus ging, machte man nur auf und zu, es war zu spät. Vielleicht hätte man den Magen behandeln können um ihm damit Zeit zu geben, eine Änderung in seinem Leben doch noch zu schaffen.
Also auf die Symthome mit Gebrüll und auf die Ursachen gestützt. An den ursächlichen Ursachen arbeite ich ja so schon, wenn auch mit sehr langsamem Erfolg.
Liebe Grüße
Gika



Ps.:

1.Nehme seit 3 Tagen Vitamin E (1000) und habe ein Gefühl der Erleichterung. Kann aber auch Zufall sein. Ist das möglicherweise nicht so gut für die Muskeluntersuchung in der Klinik. Kann das das Bild verfälschen. Ist aber erst in 2 Monaten. Konnte nicht so lange warten.

2. Habe mir die Schuhe angesehen und probiert. Fühlte mich so für den Moment gut damit. Leider kann ich mir im Augenblick die 180 Euro nicht leisten. Habe 1200 Euro an den Zahnarzt zu zahlen (auch die unendliche Geschichte mit viel viel Geld, weil der Vorgänger lauter Schund produziert hat). A b e r es gibt hier ein Training mit den Schuhen und dazu auch Leihschuhe habe mich für 22.6. dort angemeldet zu Ausprobieren


gika

RE: Ist ein Korsett wirklich nötig?

#28 von Anton ( gelöscht ) , 08.06.2002 15:10

Hallo Gika
Du bist auf dem richtigen Weg.
Dein "Opferaltar" ist die "Maloche". Daran ist zur Zeit wohl schwer was zu ändern. Man kann es sich oft nicht raussuchen.
Möglicherweise ist es ganz wesentlich die psychosomatische Komponente des beruflichen Dys-Stress, die Dich da verkrümmt???

Carpaltunnelsyndrom:
http://www.softrock.de/Arzt/carpal.htm

Nimm das Vitamin E 1000 mg/Tag ruhig weiter ein. Das schadet garnix! Die Halbwertzeit ist so kurz, daß es genügt, etwa 3-4 Tage vor der Untersuchung damit aufzuhöhren.
Dein Bindegewebe ist tatsächlich relativ schwach. Alle Symtome und Anzeichen deuten klar darauf hin.

Die MBT-Schuhe währen sicher wunderbar für Dich, aber es ist schon ein sauteures Vergnügen, die derzeit weltweit ultimativ besten Schuhe überhaupt zu tragen! Als krankenversicherte in der Schweiz hättest Du sie mit 20% Eigenanteil schon längst.
Aber es ist ohnehin viel besser, das Gehen in MBT zuerst mal in einer Gehschule und unter Kontrolle eines dafür ausgebildeten Physiotherapeuten zu lernen.

Hast Du Dir auch schon die Flohsamenschalen besorgt und den "Zaubertrank" ausprobiert???
Kämpfe weiter.
Wir denken an Dich!
Toni


Anton

RE: Ist ein Korsett wirklich nötig?

#29 von Gika ( gelöscht ) , 09.06.2002 21:11

Hi Toni,
Zaubertrank noch nicht probiert. Technische Probleme. Lösung in Arbeit.
Ich habe keine Mixer/Mixstab muß gekauft werden.
Zusätzlicher Transport 1 Ltr. -weiß noch nicht wie. Ich habe ja so weit zu und vom Bahnhof, habe schon Mühe täglich die Dinge zu transportieren. Manchmal ist mir fast die Jacke zu schwer auf den Schultern. Komisch das kenne ich von ganz frühen Erähungen meiner Mutter, wirklich komisch, dass einem ein Kleidungsstück zu schwer auf den Schultern drücken kann. Ich kaufe auch nur Mäntel und Jacken usw. nach 'Gewicht'.
Aber das mit dem Getränk ist in Arbeit, sogar so, dass eine Kollegin, der ich davon erzählte, um das Rezept bat.
Gruß
Gika


Gika

RE: Ist ein Korsett wirklich nötig?

#30 von Kerstin , 10.06.2002 19:24

Ich kenne das von meiner Handtasche - nüscht ist drin, aber nach einem stundenlangen Stadtbummel ist sie schwer wie Blei.


 
Kerstin
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