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RE: Rückoperation nach Harrington???

#16 von gika ( gelöscht ) , 15.07.2002 21:39

BZebra,

einen wunderschönen Urlaub und viel viel Freude

wünscht
Gika


gika

RE: Rückoperation nach Harrington???

#17 von Kerstin , 15.07.2002 21:49

7 Wochen!!! Neidisch guck!!! Wie geht das denn?


 
Kerstin
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RE: Rückoperation nach Harrington???

#18 von Steifebhoenchen ( gelöscht ) , 17.07.2002 23:42

Soooo. Jetzt bin ich wohl Mitglied. Vielleicht.
Hallo Daniela! Tu mir doch mal e-mailen, mußt ja nich viel schreiben, erstmal. Würde mich, und bestimmt nich nur mich, interessieren, wie´s Dir nach Deiner OP so geht. Wann und wo wirst Du eigentlich operiert? Wo im großen Bayern lebst Du?
Hallo Kerstin!
Habe heut mächtig auf Deiner Homepage ´rum gestöbert, sehr schön. Und vor allem informativ.
Hallo BZebra!
Hoffe, Du hattest ´nen schönen Urlaub. Neid.....


Steifebhoenchen

RE: Rückoperation nach Harrington???

#19 von Gast ( gelöscht ) , 20.07.2002 02:15

He... ich glaub, ich wollt mich als "streifenhoernchen" einschreiben, nich als das ohne "r", kann ich das irgendwie ändern? Bitte!


Gast

RE: Rückoperation nach Harrington???

#20 von Kerstin , 20.07.2002 11:46

nein, in dem Fall musst du den ganzen Beitrag löschen und neu schreiben. Du kannst ihn ja neu schreiben und ich lösche dann für dich.


 
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RE: Rückoperation nach Harrington???

#21 von streifenhoernchen ( gelöscht ) , 22.07.2002 02:45

Hallo?


streifenhoernchen

RE: Rückoperation nach Harrington???

#22 von streifenhoernchen ( gelöscht ) , 22.07.2002 02:54

Hey! Bin kein steifebhoenchen mehr! War mir vielleicht peinlich! Hab mich einfach nochmal neu angemeldet. Es ließ mir keine Ruhe mehr...


streifenhoernchen

RE: Rückoperation nach Harrington???

#23 von Kerstin , 22.07.2002 19:31

Willkommen , du Streifenhörnchen


 
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RE: Rückoperation nach Harrington???

#24 von SheTania ( gelöscht ) , 22.07.2002 23:18

Erst einmal ein "Hallo" an alle

ich hatte immer gedacht, operierte Skoliosen wären Schmerzfrei und nur die Ausnahmen würden unter ihrer Skoliose leiden !

Nun weiss ich, das dem nicht so ist.

Ich lese nur von den verschiedenen Harrington-Op´s, aber es hat noch keiner etwas über die Dweyer-Op geschrieben. Ist bei keinem diese Operationsmethode angewand worden ?

Nun, für den ersten Beitrag genug geschrieben.


SheTania

RE: Rückoperation nach Harrington???

#25 von SheTania ( gelöscht ) , 23.07.2002 00:41

Ich habe doch glatt das wichtigste vergessen

Vor 25 Jahren bin ich nach der Dweyer-Methode operiert worden und knapp 2 Jahre später nach Harrington. Vor den OP´s war ich schmerzfrei, aber nach der ersten OP fingen die Schmerzen schon an.
Damals hatte ich ca. 70° und ca. 40°. Heute (die letzte Rö.-Aufnahme wurde 1994 gemacht)in etwa die gleiche Gradzahl, nur mit einem verstärktem Rippenbuckel und einer sehr schmerzenden Lendenwulst.
Ich habe verschiedene Kliniken aufgesucht, wie z.B. Sahlenburg, HH-Eppendorf, Oskar-Helene-Heim in Berlin und natürlich auch die Werner-Wickert-Klinik. Nun, überall hat man mir etwas anderes erzählt. Eine weitere OP lehnten einige ab und bei einer habe ich über 5 Jahre auf der Warteliste gestanden.
Meine Schmerzen werden immer schlimmer und ich möchte mich eigendlich nochmals operieren lassen. Nur wo ?

So, das war es für den Augenblick. Ich wünsche allen eine schöne Nacht


SheTania

RE: Rückoperation nach Harrington???

#26 von Andi ( gelöscht ) , 02.09.2002 13:08

Hallo an alle!
Ich habe auch Skoliose (seit meinem 10. Lebensjahr, bin inzwischen 34). Ich war ab 1980 im Annastift Hannover in Behandlung und habe mehrere Jahre ein Milwaukee-Korsett getragen. Leider konnte es meine Grade nicht verbessern, aber zumindest ist es auch nicht schlechter geworden. Nun überlege ich seit einiger Zeit, ob ich mich operieren lassen soll. Ich war 1982 in der WWK in Bad Wildungen. Dort riet man von einer OP ab. Wie wären denn überhaupt meine Erfolgs-Aussichten? Wäre der Rippenbuckel total zu beseitigen? Schmerzen habe ich nicht, mache regelmäßig KG. Ich habe eine 8jährige Tochter, und auch während der Schwangerschaft hatte ich keinerlei Probleme.
Vielleicht kann mir jemand sagen, ob eine OP in meinem Alter (!!) noch erfolgreich sein wird, sowohl unter medizinischem als auch kosmetischem Aspekt gesehen. Vielen Dank. Ich finde dieses Forum übrigens absolut klasse und sehr informativ.
Liebe Grüße, Andi


Andi

RE: Rückoperation nach Harrington???

#27 von BZebra ( gelöscht ) , 03.09.2002 12:07

@SheTania

Lies mal hier nach. Vielleicht hilft Dir das weiter.

@Andi

Wieviel Grad hast Du überhaupt und was war die Begründung dafür, dass Bad Wildungen von einer OP abgeraten hat? Ist Dein einziger Grund fÜr eine OP der Rippenbuckel?

Wenn Deine Skoliose nicht sehr stark ist (d.h. über 90°), Du keine Schmerzen hast und Du sonst körperlich nicht beeinträchtigt bist, dann muss ich Dir ganz ehrlich sagen, würde ich wenn irgend möglich die Finger von einer OP lassen.
Schliesslich ist das eine sehr riskante Sache, die nicht nur Schmerzen sondern im schlimmsten Fall auch Lähmungen verursachen kann.

Du kannst Dich wirklich glücklich schätzen keine Schmerzen zu haben. Ob das nach der OP noch so sein wird oder so bleibt, das kann Dir vorher keiner sagen.

Wenn es irgendwie möglich ist, dann sollte man eine OP vermeiden. Und der Rippenbuckel, der ist mehr ein Problem der Psyche. Wieviele Leute haben einen und stören sich kein Stück daran. Das ist eine Einstellungsfrage.
Und fÜr kosmetische Zwecke wÜrde ich nicht meine Gesundheit riskieren.

Lies mal hier. Du bist nicht die einzige die Probleme mit ihrem Rippenbuckel hat.

Was es noch gibt, das ist eine Rippenbuckelresektion (kam schonmal ganz oben in diesem Thread vor).
Das ist auch eine OP-Form, bei der die Rippen gebrochen werden und damit der Rippenbuckel beseitigt wird.
Es ist wohl schonender als eine WS-OP. Allerdings wird dadurch das Atemvolumen verringert. In der Orthopoint-Mailingliste-Skoliose wurde darüber vor kurzem auch diskutiert. Du kannst das dort noch im Archiv nachlesen.

Liebe Grüsse,
BZebra


BZebra

RE: Rückoperation nach Harrington???

#28 von Gast ( gelöscht ) , 03.09.2002 20:00

Hallo,
lieben Dank für deine Nachricht.
Sorry, hatte total vergessen, meine Grade zu nennen. Sie betragen im BWS-Bereich 57° und im LWS-Bereich 55°. Die Begründung der Ärzte in Bad Wildungen bestand darin, daß ich aufgrund der dort gemachten Aufnahmen keine Einschränkungen in der Herz-Lungen-Funktion habe. Wie gesagt, daß war schon 1982. Wie es heute aussieht, weiß ich nicht. Seitdem wurden keine Banding-Aufnahmen (ich glaube, so nennt man diese speziellen Röntgen-Aufnahmen) mehr angefertigt. Meine letzte Röntgen-Aufnahme ist von 1997. Muß ich mich erst anmelden, um nachzulesen, wie eine Rippenbuckelresektion vor sich geht? Hat jemand von euch schon mal so eine OP machen lassen, ohne daß die Wirbelsäule operiert worden ist? Mich stört der Rippenbuckel doch mit zunehmendem Alter. Ich denke, je älter ich werde, je schwieriger und wenig erfolgreich wird so eine OP werden. Danke für weitere Infos.
Liebe Grüße, Andi


Gast

RE: Rückoperation nach Harrington???

#29 von cukica ( gelöscht ) , 03.09.2002 22:07


Hallöchen!
Ich bin neu hier, und ehrlich gesagt unendlich froh, daß ich nicht die einzige bin, die Skoliose hat.
Tja, mit meinen 23 Jahren ist wohl jede Hilfe zu spät, aber ich gehe seit einigen Wochen zur Krankengymnastik-um schlimmere Folgeschäden auszuschließen.
Leider habe ich mich (dumm, wie ich bin) für meine Wirbelsäulenverkrümmung immer geschämt..jedoch kann man nichts auf Dauer verstecken..mein Freund hat mir in letzter Zeit sehr viel Rückhalt gegeben!!
Ich würde gerne viele, viele Fragen über Skoliose stellen, da ich mich- wie gesagt -erst seit einiger Zeit dazu bekenne..
Also: -Wie misst man den Grad der Verkrümmung "optisch"?
-Werde ich Probleme bei einer eventuellen Schwangerschaft bekommen??
-Wie gut oder wie schlecht kann sich das Krankheitsbild bei meinem Alter noch ändern-wenn ich fleißig übe?
-Welche Sportarten sind empfehlenswert??

Lieben Gruß,
cukica


cukica

RE: Rückoperation nach Harrington???

#30 von BZebra ( gelöscht ) , 04.09.2002 15:46

Hallo Andi,

Du solltest Dir ein neues Röntgenbild anfertigen und die Gradzahl bestimmen lassen. Es kann nämlich auch sein, dass sich Deine Skoliose in den vergangenen 20 Jahren verschlechtert hat.
Das gibt es auch im Erwachsenenalter. Ab einer bestimmten Gradzahl (40°/50°) rechnet man mit einer durchschnittlichen Verschlechterung von unbehandelte Skoliosen um 1° pro Jahr.
Das ist jedoch nur der Durchschnitt. Bei manchen verschlechtert sich die Skoliose gar nicht, bei anderen jedoch mehr.

Zur Orthopoint-Mailingliste: Mußt Dich leider anmelden, tut aber nicht weh

Liebe Grüße,


BZebra

   

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